Svea Schildknecht

Svea Schildknecht, Sopran

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Die aus Heidelberg stammende Sopranistin Svea Schildknecht studierte in Freiburg i.Br. , an der Schola Cantorum Basel, privat bei Ingeborg Danz und Beata Heuer-Christen. Meisterkurse bei Ingrid Figur, Edith Wiens, Christoph Prégardien, Charles Spencer, Kurt Widmer, Elisabeth Glauser, der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe, u.v.a..

Svea Schildknecht ist sehr engagiert im Bereich der Neuen Musik und führte zahlreiche Werke in Uraufführungen auf, u.a. von Rudolf Kelterborn, Balz Trümpy, Jacques Wildberger, Detlev Müller-Siemens, Matthias Heep, Lukas Langlotz, Beat Gysin, Katharina Rosenberger, Michel Roth, Daniel Weissberg, Jakob Ullmann,  Otfried Büsing, Dieter Mack, Gualtiero Dazzi, Georges Bloch.

Am Theater Rigiblick Zürich sang sie 2008 in der Musiktheaterproduktion „Rote Asche“ von Mischa Käser, 2012 die Partie des “Koloratursopran” in “Kopernikus” von Claude Vivier (1978/79), und 2015 die Hexe Maria Bellacanta in „Hexe Hillary geht in die Oper“  von Peter Lund in einer Produktion der Opera Factory Freiburg als Gastspiel am Theater Freiburg.

Sie ist Gründungsmitglied des Sängerquartetts “Ensemble SoloVoices”, des Quartetts Voc_4 und des Trios Tre Voci. Svea Schildknecht singt Konzerte im Oratorienbereich und gibt eigene Liederabende. Eine musikwissenschaftliche Arbeit schrieb sie über das Liedschaffen des Komponisten Anton Urspruch (1850 – 1907). An der Domsingschule Freiburg unterrichtet Svea Schildknecht Gesang.