Galatea Quartett

Galatea Quartett:
Yuka Tsuboi, Sarah Kilchenmann, Violinen,
Hugo Bollschweiler, Viola,
Julien Kilchenmann, Violoncello

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Das Galatea Quartett wurde im Jahr 2005 gegründet, von Stephan Görner vom Carmina Quartett und dem Artemis Quartett in Berlin betreut und durch die European Chamber Music Academy gefördert. Rasch folgten Wettbewerbserfolge in Genf, Zürich, Osaka und Bordeaux. Konzerttourneen führten durch ganz Europa, aber auch nach Japan, Argentinien, Kanada und Indien. Das Galatea Quartett war Gast an bedeutenden Festivals, unter anderem bei der Società del Quartetto Milano, am Festival de Sion, an der EuroArt Prag und am Festival Pablo Casals und in Zürich bei den Festspielen und an den Tagen für Neue Musik.
 
2011 erschien bei Sony Classical das Debüt-Album „Bloch: Landscapes -Works for String Quartet“ mit Werken von Ernest Bloch, für welches das Ensemble mit einem ECHO-Preis für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres (20./21. JH.) ausgezeichnet wurde. 2013 folgte die Ehrung mit dem renommierten Kulturförderpreis des Kantons Zürich. Neben dem klassischen Repertoire hat das Galatea Quartett immer auch ungewohntes Terrain erkundet und innovative, genreübergreifende Konzepte entworfen. Zum eigenständigen Profil des Quartetts trägt auch die Zusammenarbeit mit Isabel Mundry und Helmut Lachenmann bei. Crossover-Projekte sind beinahe alltäglich. Sie führten zur Zusammenarbeit mit Jon Lord (Deep Purple), Tina Turner und dem Schriftsteller Urs Faes sowie zu einer Aufführungsserie der Pink Floyd-Adaptation „To the Dark Side of the Moon“.